Wollmützen für Damen: reine Wolle und Mischungen
Damen-Wollmützen haben nicht immer dieselbe Zusammensetzung: Manche bestehen aus reiner Wolle, andere kombinieren Wolle mit synthetischen Fasern, wieder andere setzen auf Kaschmir. Diese Seite hilft Ihnen, die Unterschiede zu verstehen und Ihre Mütze so zu pflegen, dass sie mehrere Winter hält.
„100 % Wolle“ bedeutet, dass die Faser vollständig tierischen Ursprungs ist, wie bei dieser Mütze aus reiner Wolle oder dieser Baskenmütze aus 100 % Wolle. „Wollmischung“ bezeichnet eine Kombination, häufig mit Acryl, die den Preis senkt und die Pflege erleichtert. Mohair, das Haar der Angoraziege, verleiht eine flauschige Optik und wird hier mit Wolle und Nylon kombiniert. Manche Artikel dieser Auswahl enthalten nur einen geringen Wollanteil. Maßgeblich ist die Produktbeschreibung.
Wolle schließt Luft zwischen ihren Fasern ein und isoliert dadurch gut. Sie fühlt sich auch leicht feucht noch warm an. Empfindliche Haut kann sie jedoch kratzen, besonders an der Stirn. Das feinere Kaschmir ist zugleich weicher. Unsere Auswahl an Kaschmirmützen vereint diese Modelle. Mischungen mit Acryl wiegen weniger und kratzen weniger, wärmen dafür etwas schwächer. Eine Rippstrickmütze aus Wollmischung mit Umschlag bietet beispielsweise eine doppelte Lage über den Ohren.
Waschen Sie Ihre Damen-Wollmütze von Hand in kaltem oder lauwarmem Wasser mit Wollwaschmittel, ohne zu reiben oder zu verdrehen. Temperaturschwankungen und Reibung lassen die Faser verfilzen. Drücken Sie sie in einem Handtuch aus und lassen Sie sie fern von Heizkörpern liegend trocknen. Außerhalb der Saison bewahren Sie sie sauber in einem geschlossenen Beutel mit einem Lavendel- oder Zedernsäckchen auf. Manche Bommel lassen sich zum Waschen entfernen. Entdecken Sie unsere Bommelmützen. Für die Feiertage umfasst unsere Auswahl an Weihnachtsmützen ein gestricktes Wollset.
Dickere Wollfasern reizen manche Haut, besonders an der Stirn. Eine Mischung mit weicheren Fasern oder ein Kaschmirmodell verringert dieses Gefühl.
Verwenden Sie kaltes oder lauwarmes Wasser, beim Waschen und Spülen jeweils mit derselben Temperatur. Reiben Sie nicht und geben Sie die Mütze niemals in den Wäschetrockner.
Die Wolle wird mit einer anderen Faser kombiniert, häufig Acryl, Nylon oder Viskose. Die jeweiligen Prozentanteile finden Sie in der Produktbeschreibung.
Ein Schauer ist unproblematisch, denn Wolle behält auch feucht einen Teil ihrer Wärme. Lassen Sie die Mütze anschließend an der Luft liegend trocknen, ohne sie auf einen Heizkörper zu legen.
Bewahren Sie sie sauber auf, denn Motten befallen besonders verschmutzte Fasern. Ein geschlossener Beutel und ein Lavendel- oder Zedernholzsäckchen ergänzen den Schutz.
Bei den ersten Anwendungen löst sich etwas Flaum, was für diese Faser normal ist. Das lässt anschließend nach. Vermeiden Sie in den ersten Tagen Mäntel mit stark kontrastierender Farbe.